Karate soll Spaß machen. Kinder müssen sich entfalten können und dürfen auch im Sport in keinerlei Schablonen gepresst werden. Mit „Sicherheit“ viel Spaß für Ihr Kind.
Vorteil: Kleine Gruppen, Professionelle Trainingsausstattung, gelenkkschonender Mattenboden, individuelle Förderung, kindgerechtes und altersgerechtes Gewaltschutztraining
“Unser Trainingskonzept für Kinder und Schüler“
Karate soll Spaß machen und gleichzeitig eine gute Basis für die Förderung von Talenten bieten. Verletzungen müssen ausgeschlossen werden und Aggressionen haben bei uns nichts zu suchen. Kinder müssen sich entfalten können und dürfen auch im Sport in keinerlei Schablonen gepresst werden. Das sind die Grundsätze unserer Trainingsmethode, die bereits viele Eltern ebenso wie Kinder begeistert und überzeugt haben. Dass diese Methode mit Hilfe von wissenschaftlichen Untersuchungen und Wettkampfauswertungen optimiert wurde, erklärt sich von selbst. Karate bietet jedem Kind die Möglichkeit sich individuell zu entwickeln. Es entsteht gerade für dieses Alter kein Gruppenzwang. Karate beginnt für die „Jüngsten“ ab 4/5 Jahren und ist somit die beste Frühförderung der Motorik.
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a) Gesundheit:
Der Anfang des Trainings ist der Fitness gewidmet. Hier wird die Kondition Ihres Kindes verbessert. Karate - Kinder sollen fit, gesund und stark sein. Wir fördern dies.
b) Koordination:
Ein Unterrichtsabschnitt ist das Koordinationstraining u.a. auf Musik. Dieser ist eine Technikschulung und Bewegungsschulung, bei der die Kinder Feinheiten der Techniken und Bewegungsabläufe kennen lernen. Koordinationstraining ist wichtig. Vor allem einseitige Beanspruchungen, z. B. langes Sitzen, beeinflussen die Körperkoordination negativ und nutzen den Bewegungsapparat ab.
c) Konzentration:
Ein Übungselement verbessert die Konzentration. Karate - Techniken werden am Ball und am Partner geübt. Die Kinder lernen spielerisch sich auf das Ziel zu konzentrieren. Unsere
Konzentrationsfähigkeit ist erlernt und kann trainiert werden.
Wir können 11 Konzentrationsblockaden unterscheiden:
Ablenkung, Mangel an Übung, gewohnheitsmäßige Unaufmerksamkeit, geringe Frustrationstoleranz, Mangel an Interesse, Aufschieben, Unklarheit des Plans, Überlastung, Müdigkeit, ungelöste emotionale
Probleme und negative Einstellungen. Konzentration kann nicht verordnet, sehr wohl aber trainiert werden.
d) Sicherheit:
In einem weiteren Teil geht es um Selbstschutz und Verteidigung. Nicht nur praktische Anwendungen sind Inhalt, sondern auch Präventivmaßnahmen werden geschult. In Gesprächen, mit Geschichten und über Rollenspiele werden die Minis und Kinder an die Prävention und eventuelle Gefahrenquellen herangeführt. Kinder sehen keine Gefahr aber wir Eltern und aus diesem Grund tragen wir auch die Verantwortung. Gewaltprävention ist uns wichtig.
Deshalb Karate:
- Grundlagentraining unter Berücksichtigung altersspezifischer Möglichkeiten
- Körperliche und charakterliche Erziehung
- Schult Verantwortung und Respekt
- Verbesserung des Körpergefühls und des Körperbewusstseins
- Entwicklung der sportlichen Leistungsfähigkeit
- Kräftigung des Bewegungsapparates (beugt Haltungsschäden vor)
- Förderung der Koordinationsfähigkeit
- Training der allgemeinen und speziellen Beweglichkeit
- Verbesserung der konditionellen Eigenschaften
- Schafft Erfolgserlebnisse
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